Verpasste Anrufe in der Physiotherapie — abends geht niemand ran
Kurzüberblick
- Nach der Arbeit liegen beide Hände am Patienten. Wer am Empfang sitzen könnte, kann die Liege nicht verlassen.
- Wer zuerst auflegt, wollte heute Abend einen Ersttermin. Der hat oft schon zwei andere Praxisnummern.
- Eine Absage um zwölf, die niemand annimmt, lässt die Liege um fünf leer, und der nächste Ersttermin geht woanders hin.
- Auf dem Band stehen die ruhigen Folgetermine. Wer eine neue Zeit wollte, hinterlässt nichts.
- Der Assistent nimmt ab, fragt Ersttermin, Folgetermin oder Absage und sagt nichts zu Eis, Übungen oder ob sie trotzdem kommen sollen.
- Holen Sie unbeantwortete Anrufe nach Stunde vom Anbieter. Das Abendfenster zählen Sie extra.
Kurz gesagt
Nach der Arbeit liegen beide Hände am Patienten. Das Telefon klingelt im Nebenraum. Wer heute Abend einen Ersttermin wollte, wartet den Piepton nicht ab. Der legt auf und wählt die nächste Praxis. Wer den Fünfuhrtermin absagen wollte, hinterlässt manchmal eine Nachricht, manchmal nicht, und die Liege bleibt leer. Der Assistent nimmt diese Anrufe an, fragt Ersttermin, Folgetermin oder Absage und schaut ins Buch, das Sie schon nutzen. Einen neuen Patienten setzt er nicht in eine Dreißig-Minuten-Lücke. Eis, Schonung oder wie viele Sitzungen sie brauchen, sagt er nicht. Er bucht Zeit. Sie behandeln.
Das Wichtigste
- Holen Sie unbeantwortete und abgebrochene Anrufe nach Stunde, vier Wochen zurück. 17:00–20:00 legen Sie extra daneben.
- Zählen Sie die Woche nicht nach dem Band. Wer heute Abend einen Ersttermin wollte, spricht nicht aufs Band.
- Leiten Sie nach ein paar Klingeln weiter, damit freie Hände am Empfang den Anruf trotzdem nehmen.
- Markieren Sie Ersttermin, Folgetermin und Absage getrennt. Eine leere Fünf ist nicht derselbe Verlust wie ein neuer Patient, der woanders gebucht hat.
- Schreiben Sie einen Satz, der Behandlungsberatung verbietet — Eis, Übungen, Sitzungszahl, ob sie trotzdem kommen sollen.
- Zählen Sie dasselbe Abendfenster nach vier Wochen neu. Hat es sich nicht bewegt, stimmt die Weiterleitung nicht.
Beide Hände am Patienten
Später Nachmittag. Der Patient liegt auf der Liege. Eine Hand liegt unter dem Knie. Die andere liegt am Schienbein und holt die letzten Grade der Beugung. Das Telefon klingelt am Empfang im Nebenraum.
Die Physiotherapeutin kann nicht rangehen. Jetzt loszulassen heißt, die Bewegung noch einmal anzufangen, oder jemanden in einer Dehnung zu lassen, den niemand hält. Den Patienten kann sie nicht allein lassen.
In vielen griechischen Praxen sitzt den ganzen Tag niemand am Empfang. Sie sind die Person, die rangegangen wäre, und Ihre Hände liegen am Patienten. Sitzt jemand vorne, bringt die gerade den letzten Patienten raus, nimmt eine Kartenzahlung entgegen oder reicht das nächste Handtuch. Eine zweite Nummer mit denselben zwei Händen lässt den dritten Anrufer trotzdem besetzt hören.
Der Stoß kommt nach der Arbeit und nach dem Training — von etwa fünf bis Sie abschließen. Dann rufen Ersttermine an, dann ruft ein Trainer für einen Spieler an, und dann ruft jemand, der schon im Buch steht, und sagt, um sieben schafft er es nicht. Eine Person, die Sie für Dienstag vormittags eingestellt haben, ändert an diesem Fenster nichts.
Wer heute Abend einen Ersttermin wollte, schaut oft schon auf zwei andere Nummern. Aufs Band wartet er nicht. Er legt auf und wählt die nächste Praxis.
Wer auflegt, und wer eine Nachricht hinterlässt
Wer nicht durchkommt, verschwindet nicht. Er tut eines von drei Dingen.
Er wählt die nächste Praxis. Ersttermin, heute Abend, Klingeln, auflegen. Dieser Anruf steht im Protokoll des Anbieters und nicht auf dem Band. In der Praxis merken Sie ihn als eine Liege, die nie belegt wurde — oder als eine, die leer blieb, weil die Absage auch nicht ankam.
Er kommt trotzdem. Wer am Empfang sitzt, macht dann dieselbe Aufnahme, während das Telefon weiter klingelt. Der neue Patient, der am Telefon nicht durchgekommen ist, steht jetzt auf dem Flur und hält den auf, der wirklich auf die Liege gehört.
Er hinterlässt eine Nachricht. Das ist fast immer jemand, der schon im Buch steht. Eine Verschiebung. Eine Frage nach der nächsten Sitzung. Diese Nachricht ist nützlich. Sie ist nicht die Übersicht.
Auf dem Band stehen die ruhigen Folgetermine
Wer eine Nachricht hinterlässt, kennt die Praxis oft schon und hat bis morgen Zeit. Wer keine hinterlässt, ist der, der heute Abend einen Ersttermin wollte, oder der, der um fünf nicht kommt und die Liege leer lässt.
Was auf dem Band steht, ist die falsche Menge. Das Team schaut auf sieben Nachrichten und schließt, das Telefon sei abends etwas voll. Das Protokoll des Anbieters zeigt zwanzig abgebrochene Anrufe im selben Fenster, einschließlich eines, der acht Sekunden dauerte und nichts sagte.
Hören Sie auf, das Band als Übersicht zu nutzen. Nutzen Sie das Protokoll. Trennen Sie 17:00 bis 20:00 vom Rest des Tages. Der Dienstagvormittag zählt. Er ist nicht der Grund, warum um sechs niemand rangeht.
Ersttermin, Folgetermin oder Absage
Dieselbe Minute, drei Arbeiten.
Wer einen Ersttermin will, braucht die längere Zeit, die Sie setzen. Wer einen Folgetermin will, bleibt bei derselben Therapeutin, wenn Sie so arbeiten. Wer absagt, macht eine Liege frei, die der nächste Anrufer noch nehmen kann — aber nur, wenn die Dauer passt.
Behandelt der Assistent jeden Anruf als Folgetermin, setzt er einen neuen Patienten in Marias Dreißig-Minuten-Lücke. Behandelt er jede Absage als Notiz für den Morgen, bleibt die Sieben leer, und der Ersttermin, der um vier angerufen hat, ist schon woanders.
Die erste Frage ist, welche der drei es ist. Nicht „welche Uhrzeit“, und nicht „was ist mit dem Knie los“. Die Körperstelle ist eine Buchungstatsache. Sie ist keine Diagnose.
Eis, Übungen, Sitzungszahl, ob sie trotzdem kommen sollen — das sagt er nicht. Auch nicht, um das Gespräch freundlich zu halten, während niemand rangehen kann.
Die Absage, die niemand annimmt
Jemand ruft mittags an und sagt den Fünfuhrtermin ab. Nimmt niemand ab, bleibt die Liege leer, und der Ersttermin, der um 11:40 gehört hat, heute Abend sei voll, bucht woanders.
Der Assistent nimmt die Absage an, gibt die Zeit frei, wenn sie in der Frist liegen, die Sie setzen, und kann diese Liege dem nächsten Anrufer anbieten — aber nur, wenn die Dauer passt. Ein abgesagter Folgetermin ist kein Loch, in das Sie einen Ersttermin werfen.
So zählen Sie ehrlich
- Vier Wochen unbeantwortete und abgebrochene Anrufe, nach Stunde, vom Anbieter.
- 17:00 bis 20:00 extra danebenlegen.
- Weiterleiten bei Nichtannahme. Ein paar Klingeln, damit wer am Empfang frei ist den Anruf trotzdem nimmt. Dann der Assistent.
- Ersttermin, Folgetermin und Absage getrennt aufschreiben.
- Einen Satz, der Behandlungsberatung verbietet.
- Dieselbe Anbieterdatei, vier Wochen später. Die Zahl, die sich bewegen muss, sind unbeantwortete Anrufe zwischen 17:00 und 20:00.
Zählen Sie eine Woche lang auch die, die mit „ich bin nicht durchgekommen“ auf dem Flur stehen.
Was Sie zuerst einrichten
Die Weiterleitung im Abendfenster. Die drei Anrufarten und die zwei Dauern. Wer einen Ersttermin nimmt, bei wem ein Folgetermin bleibt.
Ein Satz, der Eis, Übungen, Sitzungszahl und „trotzdem kommen“ verbietet. Dann eine Transkriptliste von einem Donnerstagabend, bevor Sie auf Mengen schauen.
Die Preise für den Dienst stehen unter Preise. Hier stehen sie nicht noch einmal.
KI-Empfang, eigenes Personal oder Callcenter
| CITT | Im Haus | Callcenter | |
|---|---|---|---|
| Hände auf der Liege nach der Arbeit | Nimmt an, während Sie die Bewegung zu Ende bringen | Wenn sie loslassen können, falls überhaupt | Kommt auf den Dienstplan an |
| Wer heute Abend einen Ersttermin will | Wird angenommen, bevor er auflegt | Wenn die Liege warten kann | Eine Nachricht, die niemand hinterlässt |
| Fragt zuerst Ersttermin, Folgetermin oder Absage | Ja — bevor er ins Buch schaut | Ja | Fragt oft zuerst nach der Uhrzeit |
| Setzt einen Ersttermin in dreißig Minuten | Nein — nur eine Lücke, die passt | Ja — sie kennen das Buch | Nimmt die nächste Lücke |
| Auf dem Band stehen die Falschen | Zählt das Protokoll, nicht das Band | Hört die sieben Nachrichten | Nimmt eine Nachricht auf |
| Eis, Übungen, trotzdem kommen | Sagt nichts davon | Kann den Patienten untersuchen | Liest ein Skript vor |
| Absage um zwölf, Liege um fünf | Gibt frei und kann sie anbieten | Wenn jemand umbuchen kann | Nimmt eine Nachricht auf |
Was unbeantwortete abendliche Ersttermine eine Praxis mit einer Liege kosten
Gerechnet mit diesen Annahmen — ändern Sie eine, ändert sich das Ergebnis:
- Eine Behandlungsliege, Wochentagsabende 17:00–20:00 — setzen Sie Ihre eigenen Stunden ein.
- In diesem Fenster liegen beide Hände am Patienten, deshalb geht niemand ran.
- Dieses Beispiel nimmt vier Ersttermin-Anrufe in der Woche an, die in diesem Fenster niemand erreicht. Ändern Sie die Vier.
- Zwei dieser vier buchen woanders. Ändern Sie die Zwei.
- Ein Ersttermin bringt der Praxis etwa 40 € — Ihre Zahl, und das ist die Zahl, die Sie zuerst ändern.
- Zwei Ersttermin-Anrufer in der Woche buchen woanders.
- 2 × 40 € = 80 € in der Woche.
- 46 Arbeitswochen × 80 €.
Etwa 3.680 € im Jahr, aus abendlichen Ersttermin-Anrufen, die niemand annehmen konnte.
Was es kostet
CITT ist nutzungsbasiert: keine Pakete, kein Minimum, kein Vertrag. Die aktuellen Sätze — Monatsgebühr je Nummer und der Minutenpreis — stehen im Preisblock der Startseite — dort und nur dort stehen sie.
Häufige Fragen
Wie zählen wir, wie viele Anrufe wirklich nicht ankommen?
Fragen Sie den Telefonanbieter nach unbeantworteten und abgebrochenen Anrufen nach Stunde, für die letzten vier Wochen, bevor Sie irgendetwas umstellen. Legen Sie diese Datei neben das Band. Die Lücke sind die Menschen, die einen Ersttermin wollten und nicht bis zum Piepton geblieben sind.
Ist das nicht einfach zu wenig Personal am Abend?
In vielen griechischen Praxen sitzt den ganzen Tag niemand am Empfang. Sie sind die Person, die rangegangen wäre, und Ihre Hände liegen am Patienten. Eine zweite Person vormittags ändert das Abendfenster nicht. Der Assistent nimmt mehrere Anrufe gleichzeitig an.
Sollen wir das Band als Übersicht nutzen?
Nein. Auf dem Band stehen die ruhigen Folgetermine — eine Verschiebung, eine Frage nach der nächsten Sitzung. Wer heute Abend einen Ersttermin wollte, spricht nicht aufs Band. Der wählt die nächste Praxis. Nutzen Sie das Protokoll und trennen Sie 17:00 bis 20:00 vom Rest des Tages.
Muss ich die Praxisnummer aufgeben?
Nein. Die Nummer an der Tür, im Google-Eintrag und auf den Karten, die Sie nach einer Sitzung mitgeben, bleibt Ihre. Sie setzen eine Weiterleitung. Nimmt jemand am Empfang ab, verlässt der Anruf die Praxis nie und wird nie berechnet.
Kann er sagen, das Knie zu kühlen, oder welche Übungen zu machen sind?
Nein. Das ist Behandlung. Der Assistent bucht Zeit. Eis, Schonung, Wärme, eine Creme oder eine Bewegung darf er nicht nennen. Wer fragt „soll ich trotzdem kommen, wenn es mehr wehtut“, bekommt eine Notiz für Sie oder die schon gebuchte Zeit bestätigt, nie ein Ja oder Nein vom Telefon.
Wann merken wir, dass es geholfen hat?
Nach vier Wochen, auf demselben Bericht unbeantwortet nach Stunde. Ist 17:00 bis 20:00 nicht deutlich gesunken, stimmt die Weiterleitung nicht, nicht die Begrüßung.