Haustermine legen ohne Mieter und Eigentümer zu mischen
Kurzüberblick
- Der Assistent liest den Kalender, bevor er eine Zeit anbietet, damit eine Wassernotiz nie als Eigentümersitzung angeboten wird.
- Eine Zeit um einen Installateur reinzulassen und eine Stunde mit einem Eigentümer sind verschiedene Buchungen. Das falsch und ein Mieter sitzt in einem Fenster das für Versammlungsunterlagen reserviert war.
- Zuerst Mieter, Eigentümer oder Handwerker. Dann das Haus. Dann der Kalender. Eine Verkaufsfrage ist keine Besichtigung.
- Was nach Inserat, Umlagenzahl oder Ankunft des Installateurs klingt, bleibt Rückruf.
- Wenn der Assistent den Kalender nicht lesen kann, nimmt er einen Rückruf. Er rät nicht.
- Der Assistent schickt die Zeit, die Art und was mitzubringen ist, damit die Unterlagen die ankommen Unterlagen sind mit denen Sie etwas anfangen können.
Kurz gesagt
Sie sind schon am Kessel. Wer eine Zeit will, wartet nicht auf einen Rückruf nur um zu erfahren ob Donnerstag frei ist. Ein Assistent kann diese Zeiten legen wenn er zuerst den Kalender liest, eine Handwerkerübergabe anders behandelt als eine Eigentümersitzung, und Mieter, Eigentümer oder Handwerker fragt bevor er etwas hinlegt. Ein Wasserschaden ist eine Notiz. Eine Sitzung ist eine Sitzung. Eine Verkaufsfrage ist keine Besichtigung — das ist kein Inserat. Wenn der Kalender nicht erreichbar ist, rät der Assistent nicht. Er nimmt die Anfrage und sagt das. Er schickt die Zeit, die Art und was mitzubringen ist.
Das Wichtigste
- Geben Sie dem Assistenten die Arten und ihre echten Dauern bevor Sie ihn legen lassen — Handwerkerübergabe, Eigentümersitzung, Versammlungsunterlagen.
- Markieren Sie Kessel-Sperrstunden und Versammlungstage in demselben Kalender den er liest, einschließlich August.
- Prüfen Sie ein Verschieben an einer bestehenden Übergabe und an einer Eigentümersitzung getrennt, bevor Sie einen neuen Block testen.
- Schalten Sie die SMS im Moment der Buchung ein, mit der Unterlagenliste für diese Art.
- Wenn der Kalender nicht erreichbar ist, ist die einzige Antwort ein Rückruf.
- Prüfen Sie die ersten fünfzig Buchungen von Hand. Da finden Sie die Stunde die ein Mieter war, gelegt als Eigentümersitzung.
Wenn jemand eine Zeit will und Sie am Kessel sind
Einer wartet auf den Kesselmann. Der andere geht Protokoll mit einem Eigentümer durch. Das Telefon klingelt.
Ein Installateur will Donnerstag um elf in den Keller. Ein Eigentümer der gerade zwei Etagen gekauft hat, will heute eine Sitzung. Ein Mieter will zehn Minuten um Fotos eines Flecks abzugeben. Sie können nicht rangehen. Der Kessel ist nicht zurück.
Diese drei wollen eine Zeit. Ein Inserat wollen sie nicht. Auf einen Rückruf nur um zu erfahren ob Donnerstag frei ist, warten sie nicht. Wenn der Assistent den Kalender lesen kann, kann er die richtige Art in die richtige Stunde legen. Wenn nicht, muss er das sagen. Ein Eigentümer an einer Tür die Sie nicht aufgeschrieben haben, ist schlimmer als kein Termin.
Die erste Frage bleibt Mieter, Eigentümer oder Handwerker. Wasser in der dritten ist keine Lücke um elf. Eine Verkaufsfrage ist keine Besichtigung. Erst dann schaut der Assistent ins Buch.
Zwei Arten von Zeit, und eine dritte die keine Zeit ist
Handwerkerübergabe. Zehn oder zwanzig Minuten am Keller. Die brauchen den Schlüssel, oder eine Unterschrift. Jemand muss mit dem Kasten warten. Markieren Sie die Dauer. Markieren Sie welches Haus. Wenn der Assistent diese Stunde als Eigentümersitzung anbietet, kommt ein Eigentümer und erwartet eine Stunde und findet einen Installateur.
Eigentümersitzung. Sie, die Akte, eine Stunde. Ein neuer Block, die Umlagen, das Protokoll, eine Abstimmung über Arbeiten. Markieren Sie diese Vormittage in demselben Kalender den das Büro schon nutzt. Lassen Sie den Assistenten keine Sitzung in eine Kessel-Sperrstunde fallen.
Versammlungsunterlagen. Eine Vollmacht, eine Kopie der Tagesordnung, eine Unterschrift. Kurz. Keine Sitzung. Keine Besichtigung.
Kein Termin. „Ist die Eckwohnung zu verkaufen?“, „kann ich sie Donnerstag besichtigen?“, „wie hoch sind die Umlagen wenn ich kaufe?“. Die legt der Assistent nicht. Er nimmt Namen und Nummer. Das ist kein Inserat. Eine Besichtigung ist keine Terminart die Sie auf dieser Leitung anbieten.
Wenn Sie dem Assistenten nur eine Spalte „Termin“ geben, füllt er die Woche mit den falschen Leuten an den falschen Türen.
Verschieben, Unterlagen, und eine Zeit die der Kalender nicht hat
Wer „Donnerstag verschieben“ sagt, hat nicht gesagt welcher Termin. Fragen Sie zuerst nach dem Haus. Fragen Sie welche Art. Storno, dann neu legen. Wenn der Donnerstag immer noch ihre eigene Unterlagenabgabe ist, sagen Sie dass diese Zeit nicht frei ist. Erfinden Sie keinen zweiten Donnerstag weil sie gehetzt klangen.
Was mitzubringen ist, ist keine Höflichkeit. Eine Eigentümersitzung ohne Protokoll ist eine Stunde Rekonstruktion. Legen Sie die Liste in die SMS. Ein Handwerker der ohne Auftrag kommt, ist keine erledigte Übergabe.
Wenn der Kalender nicht erreichbar ist, ist der einzige ehrliche Satz ein Rückruf. Ein Loch raten ist wie ein Eigentümer und ein Installateur am selben Keller ankommen.
Versammlungstage gehören in denselben Kalender. Eine Sitzung um 09:00 am Morgen der Versammlung ist kein Loch. Markieren Sie ihn geschlossen, sonst bietet der Assistent ihn an.
Was er nicht ins Buch legt
Eine Besichtigung legt er nicht. „Ein Gespräch über die Eckwohnung“ legt er nicht. Einen Heizungsausfall im ganzen Block legt er nicht in eine freie Stunde als wäre ein Installateur ein Fenster. Eine Eigentümersitzung in einer Kessel-Sperre bietet er nicht an. Eine Zeit die er nicht geschrieben hat, bestätigt er nicht.
Eine SMS die eine Wohnung beschreibt, κοινόχρηστα zitiert oder eine Ankunft des Installateurs nennt, schickt er nicht. Die Bestätigung ist die Art, die Zeit, das Haus und was mitzubringen ist.
Wenn sie Samstag wollen weil die Versammlung am Montag ist, bietet der Assistent eine Unterlagenabgabe an, wenn Samstag im Kalender steht. Eine Abstimmung aus der Begrüßung erfindet er nicht.
Was Sie zuerst setzen
Geben Sie ihm die Arten und die Minuten die sie wirklich brauchen. Markieren Sie Kessel-Sperre und Versammlungstage, einschließlich August. Schreiben Sie die Unterlagenliste für die SMS. Schreiben Sie den Satz der ein Inserat als Terminart verbietet. Prüfen Sie ein Verschieben an einer Übergabe und an einer Sitzung getrennt, bevor Sie ihn an einen neuen Block lassen.
Prüfen Sie die ersten fünfzig Buchungen von Hand. Da finden Sie die Stunde die ein Mieter war der eine Wohnung besichtigen wollte, abgelegt als Eigentümersitzung.
Die Preise stehen im Preisblock auf der Startseite. Hier stehen sie nicht noch einmal.
Wassernotizen sind keine Buchungen
Wasser in der dritten ist eine Notiz mit Haus und Etage. Daraus wird kein „der Installateur um vier“, außer ein Mensch der den Kalender sieht sagt das. Wenn der Assistent jedes Wasser in einen Termin verwandeln darf, füllt sich der Kalender mit Stunden die niemand halten kann, und die echte Sitzung für den Block in Glyfada rutscht in die nächste Woche.
Bringen Sie ihm den Halt bei: Wasser bleibt Notiz, plus Markierung wenn die Elektrik nass aussieht. Termin bleibt Termin, plus Art. Die beiden treffen sich nur wenn Sie, in die Akte schauend, entscheiden dass ein Mensch fahren soll.
Ein Mieter der um 07:40 Fleckfotos abgeben will, ist trotzdem eine kurze Abgabe, und 07:40 ist keine Tischstunde außer Sie haben sie markiert. Die meisten Büros tun das nicht. Der Assistent bietet die nächste Tischstunde an. Dass der Installateur unterwegs ist, sagt er ihnen nicht.
Wer am Keller sein muss
Eine Handwerkerübergabe ohne die Person die den Kasten hält, ist eine Stunde auf dem Bürgersteig. Legen Sie Gewerk und Haus in die Buchung. Die SMS wiederholt das. Wenn sie sagen „der Pförtner ist da“, schreiben Sie das und markieren Sie es. Der Pförtner ist wie Sie vor einer verschlossenen Stahltür ankommen.
Eine Eigentümersitzung ohne die Person die abstimmen kann, ist eine Stunde fremder Meinung. Fragen Sie welches Haus und ob sie darauf sitzen. Wenn sie Mieter sind und eine Eigentümerstunde wollen, ist das keine Eigentümerstunde. Nehmen Sie die Mieternotiz. Bieten Sie nichts an das der Versammlung gehört.
Lassen Sie den Assistenten keinen zweiten Namen in die SMS setzen der nicht im Gespräch war. Ein Angehöriger zu Hause ist kein Eigentümer. Ein Nachbar der „vielleicht kommt“ ist keine Stimme.
Wenn zwei Termine in einem Gespräch liegen
Ein Eigentümer ruft an um die Unterlagenabgabe zu verschieben und will im selben Atemzug eine Sitzung zu einem zweiten Haus. Das sind zwei Buchungen oder eine Buchung und ein Rückruf. Wenn der Assistent beides in dieselbe Donnerstagsstunde schreibt, nehmen Sie die Unterlagen und verpassen die Akte.
Fragen Sie welches wandert. Legen Sie das. Nehmen Sie das zweite als neue Anfrage, mit eigener Art und eigenem Vormittag. Wenn sie bestehen es sei „derselbe Termin“, sagen Sie Unterlagen und neuer Block sind nicht derselbe Termin. Bieten Sie zwei Zeiten an. Lassen Sie sie wählen.
Ein Mieter der Fotos abgeben will und nebenbei eine Wohnung besichtigen, ist eine kurze Abgabe und eine Verweigerung. Erfinden Sie keine dritte Art „Fotos plus Besichtigung“. Die gibt es auf dieser Leitung nicht.
Nachdem die SMS raus ist
Die Bestätigung ist die Akte. Wenn die Art auf der Nachricht falsch ist, ist die Art an der Tür falsch. Lesen Sie die Nachrichten der ersten Woche. Eine Unterlagenabgabe die als „Eigentümertermin“ rausging, ist wie jemand einen Anwalt und eine Fragenliste mitbringt die Sie nicht besetzt haben.
Erinnerungen gehen nach dem Plan raus den Sie setzen. Eine Erinnerung die Haus und Unterlagen nennt, nützt. Eine Erinnerung die sagt „wir können Ihnen auch die Wohnung zeigen“ ist ein Inserat. Diesen Satz erlauben Sie in der Vorlage nicht.
Absagen kommen in denselben Kalender zurück. Eine Übergabe um 18:00 storniert ist eine Kellerstunde die Sie dem nächsten Gewerk geben können. Eine Absage die bis zum Morgen in einem Chat sitzt, ist eine Stunde die Sie schon verloren haben.
Wenn sie absagen weil sie die ganze Zeit eine Besichtigung wollten, behalten Sie die Verweigerung auf der Akte. Buchen Sie sie nicht als Eigentümersitzung um damit sie aufhören zu fragen. Eine Sitzung ist eine Sitzung. Ein Inserat ist immer noch nicht dieses Telefon.
Die Woche die Sie wirklich besetzen
Januar nach einem kalten Sonntag ist keine Woche voller Sitzungen. Markieren Sie das. Die Versammlungswoche ist eine Woche voller Unterlagen und Sitzungen. Markieren Sie das auch. Den Unterschied kann der Assistent nicht wissen, außer der Kalender sagt es.
Ein Zweierbüro das acht Sitzungen in einer Woche legt die Sie schon für den Kessel geschlossen haben, scheitert öffentlich, an der Tür, mit einem Eigentümer der sich den Vormittag freigenommen hat. Legen Sie die geschlossenen Stunden zuerst ein. Dann darf er legen was übrig ist.
Der Wert im Rechenbeispiel ist eine verbrauchte Stunde, kein unterschriebenes Haus. Eine Sitzung zu der niemand kommt, hat Sie die Akte trotzdem gekostet. Eine SMS die die Unterlagen nennt, ist billiger als diese Stunde. Setzen Sie Ihre Zahl ein. Ein Büro das von zehn Blocks lebt und eines das von zwei lebt, sind nicht derselbe Kalender.
Wer die erste Sitzung nimmt, behält oft das Haus. Deshalb ist eine Buchung die nie das Buch erreicht hat nicht nur eine leere Stunde. Es ist ein Eigentümer der jetzt in einem anderen Büro sitzt.
KI-Empfang, eigenes Personal oder Callcenter
| CITT | Im Haus | Callcenter | |
|---|---|---|---|
| Liest den Kalender bevor er eine Zeit anbietet | Ja, den Kalender mit dem das Büro arbeitet | Ja | Meist nicht — nimmt eine Nachricht |
| Legt Abende und Samstagvormittage | Ja, wenn Sie sie markiert haben | Nein | Manchmal |
| Behandelt Handwerkerübergabe anders als Eigentümersitzung | Wenn Sie die zwei Arten markiert haben | Ja | Sieht die Woche selten |
| Fängt mit Mieter, Eigentümer oder Handwerker an | Ja — bevor er in den Kalender schaut | Ja | Springt oft zur Uhrzeit |
| Legt eine Wohnungsbesichtigung | Nie — das ist kein Inserat | Das Maklerbüro tut das, auf einer anderen Nummer | Legt manchmal „eine Besichtigung“ |
| Schickt die Bestätigung und was mitzubringen ist | Automatisch, per SMS | Wenn sie dran denken | Manchmal |
Was ein Monat leerer Eigentümersitzungen kostet
Gerechnet mit diesen Annahmen — ändern Sie eine, ändert sich das Ergebnis:
- Zwei Leute. Etwa 32 gelegte Zeiten im Monat um einen Handwerker reinzulassen, mit einem Eigentümer zu sitzen oder Versammlungsunterlagen abzuholen.
- Eine leere Eigentümerstunde wird denselben Tag niemandem sonst gegeben.
- Etwa 10 % der gelegten Zeiten kommen mit den falschen Unterlagen, oder es kommt niemand. Prüfen Sie Ihre eigene Zahl. Büros unterscheiden sich.
- Bergbarer Wert einer verbrauchten Stunde, 90 €. Setzen Sie Ihre Zahl ein. Eine Eigentümersitzung und zehn Minuten Kellerübergabe sind nicht dasselbe.
- Eine Erinnerung die nennt was mitzubringen ist, senkt leere Zeiten um ein Drittel. Das zuerst anzweifeln.
- 32 Zeiten × 10 % = etwa 3 leere Zeiten im Monat.
- 3 × 90 € = 270 € reservierte Zeit die leer sitzt.
- Ein Drittel vermieden bringt etwa 90 € im Monat.
- Über 11 Arbeitsmonate — 11 × 90 €.
Etwa 990 € im Jahr, aus einer SMS die die Unterlagen nennt, nicht nur die Zeit.
Was es kostet
CITT ist nutzungsbasiert: keine Pakete, kein Minimum, kein Vertrag. Die aktuellen Sätze — Monatsgebühr je Nummer und der Minutenpreis — stehen im Preisblock der Startseite — dort und nur dort stehen sie.
Häufige Fragen
Kann er eine Eigentümersitzung legen während ich am Kessel bin?
Er liest denselben Kalender mit dem das Büro arbeitet und prüft die Zeit bevor er sie anbietet. Einen Vormittag den Sie geschlossen haben weil Sie auf den Kessel warten, oder weil der andere schon in einer Sitzung ist, bietet er nie an, wenn Sie ihn markiert haben. Zeiten um einen Handwerker reinzulassen kann er an dem Tag noch anbieten, wenn jemand am Kasten sein wird. Wenn der Assistent den Kalender in dem Moment nicht erreicht, rät er nicht. Er nimmt die Anfrage als Rückruf und sagt das. Ein Termin von dem das Büro keine Akte hat, ist schlimmer als kein Termin. Der Eigentümer steht mit dem Protokoll an der Tür und niemand ist frei.
Was ist mit jemandem der eine bestehende Zeit verschieben will?
Der Assistent fragt zuerst Mieter, Eigentümer oder Handwerker, dann das Haus, und behandelt das Verschieben als eine Änderung. Als Storno, dann neu legen, ist der Donnerstag immer noch von ihrem eigenen Termin belegt, und ihnen wird gesagt dass diese Zeit nicht frei ist. Ein Eigentümer der eine Sitzung und eine Unterlagenabgabe in demselben Gespräch hat, muss sagen welcher Termin wandert.
Legt er eine Zeit um die Eckwohnung zu besichtigen?
Nein. Dieses Telefon ist kein Verkaufsinserat. Eine Sitzung um ein Haus durchzugehen das Sie verwalten, oder eine Zeit um einen Handwerker reinzulassen, legt er, wenn Sie diese Arten erlauben. Eine Besichtigung legt er nicht. Wenn Sie nebenbei ein Maklerbüro führen, ist das eine andere Nummer und eine andere Akte.
Soll er die Eigentümerversammlung in jede freie Stunde legen?
Die Versammlung ist keine Buchung die der Assistent erfindet. Er wiederholt einen Termin den Sie für dieses Haus als sprechbar markiert haben. Eine Sitzung um Unterlagen oder eine Vollmacht abzuholen, ist ein kurzer Termin den Sie markieren. Die Sitzung verschiebt er nicht weil ein Eigentümer keine Zeit hat. Einem Mieter sagt er nicht die Zeit der Eigentümer.
Wer schickt die Bestätigung?
Der Assistent, per SMS, in der Sprache des Gesprächs, im Moment der Buchung, einschließlich was für diese Art mitzubringen ist. Die Erinnerung geht vor der Zeit raus, nach dem Plan den Sie setzen. Beides verlangt von niemandem am Tisch eine Nummer zu tippen.
Können Mandanten darüber auch absagen?
Ja, und das sollten Sie zulassen, besonders bei Handwerkerübergaben nach einem Wasserschaden. Eine Absage die das Büro am Vortag hört, ist eine Zeit die an jemanden gehen kann der noch in den Keller muss. Dieselbe Absage als Nichterscheinen ist eine Stunde weg. Absagen werden in denselben Kalender zurückgeschrieben wie Buchungen.